Modelleisenbahnfreunde Wangen im Allgäu
Bauzustand III (seit Aug. 2010) Nach dem Abbruch der Anlage wurde mit Hochdruck am Neubau der Anlage "Bahnhof Wangen" gearbeitet. Zunächst wurden dazu die Gleispläne überarbeitet, so soll beispielsweise der verdeckte Bereich komplett mit C-Gleisen aufgebaut werden. Des Weiteren wurde der Bahnhofsbereich auf Basis einiger Zeichnungen und Fotos überarbeitet und ein 6. Gleis eingeplant. Auf der Strecke nach Kißlegg entfiel außerdem die ungeliebte Roco-Bogenweiche, statt dessen liegt die Trasse nun näher am vorderen Anlagenrand. Lediglich ein Punkt wurde nicht eingeplant: Der Einbau einer Ausweichstelle in den "Gleiswendel Hergatz". Ende Oktober 2010 war der Rahmen komplett fertig und die ersten Gleise waren bereits verlegt. Beide Schattenbahnhöfe sind fertig aufgebaut und verkabelt. Im rechten Anlagensegment (Buch) war dank tatkräftiger Unterstützung von Karl-Heinz und Thomas der Gleiswendel fast fertiggestellt. In Woche 45 hatten wir den linken Gleiswendel fertiggestellt und im Bahnhofsbereich die ersten Gleise verlegt. Die Gleise im sichtbaren Bereich wurden dieses mal mit der Airbrush-Pistole farblich behandelt. Das Bahnhofsgebäude und der Schuppen wurden von Paul nochmals überarbeitet und teilweise ausgebessert. Bei den Probefahrten im Dezember 2010 zeigte sich ein gravierendes Problem mit dem Gleiswendel Hergatz: Da die Rahmensegmente höher als bei der Version 2 der Anlage ausfielen, musste hier die Steigung steiler werden. Aber nun neigen lange Züge am Berg zum Schleudern und kommen nicht mehr zuverlässig den Gleiswendel hoch. Hier musste also ein zusätzlicher Schienenring in den Gleiswendel eingebaut werden. Also: Nochmals ca. 2,8m mehr unterirdisches Gleis. Anfang Januar 2011 begannen die Anschlussarbeiten im Bereich der Elektronik, wie z.B. Decoder und Bahnstromeinspeisungen usw.! Die Weichen im Schattenbahnhof waren bereits angeschlossen und funktionierten super, und über die Märklin Central Station 2 kann man jetzt auch Fahrstraßen einstellen. Gestern, am 01.03.2011, haben Michael und Benedikt fast alle Servos für die Weichenantriebe eingebaut, so dass diese jetzt ange- schlossen werden können. Karl-Heinz und Armin hatten das letzte "offene" Teil der Landschaft geschlossen: d.h. die beiden haben die Brücke über der Immelmannstraße eingebaut und die dazugehörenden Mauern gesetzt. Somit können wir nun bei der Landschaftsgestaltung Vollgas geben, denn bis Dortmund ist nicht mehr viel Zeit.